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Fachhaendler

10. Dezember 2020

Bürger wollen keine EEG-Umlage auf Eigenverbrauch

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Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen für die Abschaffung der „Sonnensteuer“ auf den Eigenverbrauch von Photovoltaikstrom ist.


Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) erklärte aufgrund einer aktuellen Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov, dass sich zwei Drittel der deutschen Bürger wünschen würden, dass die größten Verursacher des Treibhausgases Kohlendioxid die Solarenergie fördern sollen. Immerhin 59 % der Befragten sind der Auffassung, dass Verbraucher, die bereits ökologischen Photovoltaikstrom vom eigenen Dach für den Eigenverbrauch beziehen, für diese Strommengen von der EEG-Umlage befreit werden sollten.

Auch alle deutschen Bundesländer möchten diesem Bürgerwunsch im Rahmen der aktuellen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2021) mittlerweile zumindest zum Teil entsprechen. So fordern die Bundesländer die Bundesregierung auf, die Leistungsgrenze bei 30 kWp zu setzen: Also jede Photovoltaikanlage bis 30 kWp soll für den solaren Eigenverbrauch künftig von der EEG-Umlage befreit sein, so die Forderung.

Wie stark die regulativen Hindernisse sind, zeigt sich auch an folgender Tatsache: Der Mieterstrom, also ein am Dach eines Mehrparteienhauses gewonnener Photovoltaikstrom, der von den Mietern direkt verbraucht werden soll, wird mit der vollen EEG-Umlage verteuert. 2021 zahlt so ein direkter Abnehmer seinem Vermieter mit eigener Photovoltaikanlage 6,5 Cent je Kilowattstunde!

Solch bürokratische Hindernisse wie die „Sonnensteuer“ bremsen eine wirkliche nachhaltige Energiewende und dadurch den Ausbau der erneuerbaren Energien.

 

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