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Fachhaendler

23. November 2020

Photovoltaik besonders krisensicher

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Erneuerbare Energien, allen voran Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft, gehen dabei deutlich als Gewinner hervor.


Die Corona-Krise wirkt sich auch auf den globalen Energiemarkt aus. Der Verbrauch von fossilen Quellen wie Kohle, Gas und Öl nimmt weltweit ab, was die Treibhausgasemissionen sinken lässt. Auch im Hinblick auf Auswirkungen der Corona-Krise errechnete die Internationale Energieagentur (IEA) für dieses Jahr einen Rückgang von sieben Prozent. Der Energiebedarf dürfte um etwa fünf Prozent und Investitionen in Energie dürften um 18 Prozent zurückgehen.


Solarenergie ab 2022 mit Kapazitätsrekorden

Gleichzeitig stellt der IEA-Bericht „World Energy Outlook“ fest, dass sich erneuerbare Energien, allen voran Windkraft und Photovoltaik, als sehr krisensicher zeigen und die Nachfrage weiter steigt. Wasserkraft bleibt zwar die größte Quelle, doch Solarkraft verzeichnet das größte Wachstum – noch vor der Windkraft. Ein starker Grund dürfte sein, dass quer über den Globus die Kosten für Photovoltaik inzwischen so niedrig sind, dass sie eine besonders günstige Stromquelle ist. „Solarenergie wird der neue König des weltweiten Strommarktes“, betonte IEA-Chef Birol. Er erwarte schon ab 2022 Rekorde bei neuen Kapazitäten. Auf der einen Seite steht also das enorme Wachstum – bis 2030 sollen 80 Prozent des Strombedarfs laut IEA aus erneuerbaren Energien stammen. Auf der anderen Seite sind aber gerade für eine stabile, sichere Versorgung weitere Investitionen in Stromnetze und Speicher wesentlich. Gleichzeitig gilt es, Emissionen aus fossilen Quellen weiter zu reduzieren, um eine echte Energiewende herbeizuführen.

 

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